Montag, 20. März 2006
Da hab ich doch glatt was interessantes zum Thema gefunden. Passt auch irgendwie auf mich.. naja bis auf die "beerdigte Nahrung" davon lass ich meist zuviel immer wieder "auferstehen" aber lest selbst und denkt euch was...

gefunden auf: http://members.aol.com/riddimxl/rastafarianismus.htm

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Ernährungs-Gewohnheiten

"Damit der Kopf denken kann, muß der Körper gesund sein" sagen die Rastas

Rastafarians trinken keinen hochprozentigen Alkohol und lehnen "künstliche" Nahrung sowie Fleisch ab. Sie glauben, daß Fleisch, Fisch Geflügel oder Eier den Magen zu einem "Friedhof" machen, da man sich totes Fleisch einverleibt. "Agridishes" bzw. Nahrung, die in der Erde gewachsen ist, sowie absolut frische natürliche Nahrung ist "ital". Ital leitet sich von I und vital = Lebenswichtig ab, verbunden mit der Nebenbedeutung "natural", natürlich.

Die Nahrung soll gesund und frisch sein, ohne Zusätze von Salz oder chemischen Stoffen zur Färbung oder Konservierung. Dosennahrung gilt ohnehin als "beerdigte Nahrung".

Auch die Küchengeräte sollten aus natürlichen Materialien hergestellt werden.

<-- Ende

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